Was wurde bei der ein-Kind-Politik verboten?

Was wurde bei der ein-Kind-Politik verboten?

Bei der sogenannten Ein-Kind-Politik in China wurde es den Paaren per Gesetz verboten, mehr als ein Baby in die Welt zu setzen. Das Gesetz soll sehr rigoros durchgesetzt worden sein und auch sonst einige üble Nachwirkungen gehabt haben.

Was macht die chinesische ein-Kind-Politik bemerkbar?

Die Ein-Kind-Politik macht sich zudem mit einem starken Geburtenrückgang bemerkbar. Laut Angabe der chinesischen Regierung soll es im Zeitraum zwischen 1994 und 2004 rund 300 Millionen Geburten weniger gegeben haben.

Wie verbreitete sich das Ende der ein-Kind-Politik?

Und eben der Absatz über das Ende der Ein-Kind-Politik: Im Ausland verbreitete sich die Meldung rasend schnell über die Nachrichtenticker, in China brach sie alle Online-Rekorde. Die Web-Seite „Ifeng“ stellte die Frage: „Wollen Sie ein zweites Kind bekommen?“ Nach gut einer Stunde hatten 60.000 Leser abgestimmt – 23.000 stimmten mit Ja.

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Wie viele Kinder bekommt eine Frau in China?

Laut einer Statistik der Weltbank bekommt eine Frau in China durchschnittlich 1,6 Kinder – zu wenig, um die Bevölkerung stabil zu halten und das Land in Zukunft vor einem demografischen Problem zu bewahren.

Was bedeutet die ein-Kind-Politik?

Die Ein-Kind-Politik bedeutet genau das, was die Bezeichnung auch aussagt: Jedes Paar durfte nur noch ein Kind haben. Auf dem Land und bei ethnischen Minderheiten wurde gelegentlich eine Ausnahme gemacht. Das Gesetz, das ab 1980 in der gesamten Volksrepublik galt, wurde gnadenlos durchgesetzt.

Was war die ein-Kind-Politik für Mehrheitsbevölkerung?

Unter diesen Rahmenbedingungen wurde die Ein-Kind-Politik für die Mehrheitsbevölkerung beschlossen. Die Ein-Kind-Politik wurde 1979 zunächst auf Provinzebene, 1980 dann landesweit mit diesen Regeln eingeführt: Die Mindest-Heiratsalter wurde für Frauen auf 20 Jahre, für Männer auf 22 Jahre reduziert. Für die Heirat wurde eine Erlaubnis benötigt.

Was ist die Aufgabe der staatlichen Familienpolitik?

Daneben ist es eine weitere Aufgabe der staatlichen Familienpolitik, jene Leistungen der Erziehung, Versorgung und Bildung der Kinder zu kompensieren, die die Familien für die Gesellschaft erbringen, die aber nicht über den Markt abgegolten werden. Der Schutz der Familie ist eines der Grundrechte des Grundgesetzes.

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